„Olympische Spiele 2024 in Berlin – Pro und Contra“

Datum:
24.02.2015
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
BiTS Hochschule Berlin, Bernburger Straße 31, 10963 Berlin

Am 21. März fällt die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes: Das Freiblickinstitut lädt im Rahmen des BERLINER SALONS zur öffentlichen Podiumsdebatte.

Am 21. März fällt die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes: Mit welcher Stadt wird sich Deutschland dem Wettbewerb um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 stellen - Hamburg oder Berlin

Grundlegend für diese Entscheidung ist die Meinung der Berliner Bürger - wollen sie die Olympischen Spiele 2024 stellvertretend für die Bundesrepublik ausrichten? Nicht zuletzt scheiterte die Münchener Bewerbung für die Winterspiele 2022 an einem Volksentscheid. Ende Februar wird deshalb eine Telefonbefragung der Bevölkerung durchgeführt. Denn auch wenn Vieles für ein Olympia in der Bundeshauptstadt spricht, am Ende zählt nur Eines: Die Bereitschaft der Berliner für das Austragen und Vorbereiten der Spiele in ihrer Stadt.

Was spricht für eine Austragung der Olympischen Spiele? Was dagegen? Wie wird die Berliner Bevölkerung eingebunden? Was kosten die Spiele und kann sich Berlin die Spiele leisten? Sollte sich die Stadt nicht zunächst um andere Probleme kümmern? Diesen und weitere Fragen stellen sich Tobias Dollase vom Landessportbund Berlin und Pierantonio Rumignani vom NOlympia Bündnis Berlin. Im Anschluss an die einleitenden Vorträge beider Gäste wird in offener Runde diskutiert. Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum sind dabei sehr erwünscht. Moderiert wird die Diskussion von Stefan Chatrath, Professor für Sportmarketing an der Berliner BiTS Hochschule.

Podiumsgäste

  • Tobias Dollase, Landessportbund Berlin, Vizepräsident Jugend & Vorstandsvorsitzender Sportjugend Berlin
  • Pierantonio Rumignani, Bündnis NOlympia Berlin

Kontakt

Prof. Dr. Stefan Chatrath
Tel.: 030/338 539 754 und 0178 / 558 2003
stefan.chatrath@bits-hochschule.de