Kommentare zum Freiheitsmanifest

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Kommentare (55)

Zahn am 04.09.2017
Warum gründen Sie nicht Demokratie-Gruppen, jeder der Unterzeichner in seinem Wohnort? Wir verstummen zunehmend, so gehen wir in dieselbe Gesellschaft über aus der Merkel kommt, in einen Totalitarismus. Direkte Demokratie ist die Lösung. Sie haben Mitglieder die wortreich solche Gruppen leiten können. Angstfreie Meinungsäusserung muss wieder her in unserem Land, im Konflikt keimt die Lösung. Sie haben hier soviele schöne Gedanken, bringen sie diese doch bitte unters Volk, ob über Kindererziehung , Vermögensbesteuerung, Rentenhöhe, wir brauchen wieder das miteinander reden.
Ralph Guhmann am 25.09.2015
Bekanntes Zitat zu These 12:"Man kann einen Sozialstaat haben – und man kann offene Grenzen haben. Aber man kann nicht beides gleichzeitig haben“ (Milton Friedman)
Josef Hueber am 23.01.2015
Ich würde das Manifest sofort unterschreiben - wenn nicht der Punkt " Einwanderung" in dieser Undifferenziertheit schlichtweg nicht bei klarem Verstand unterstützt werden kann. Deutschland braucht eine geregelte Einwanderung, wie sie etwa in Kanada oder Australien gehandhabt wird. Die pauschale Zulassung von Einwanderung, die sich längst als eine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne Qualifikation herausgestellt hat, wird sich zukünftig noch deutlicher als desaströs herausstellen. Dies hat ÜBERHAUPT NICHTS mit Nationalismus oder Rassismus oder sonstigen unsinnigen Schlagworten zu tun, sondern ist eine Forderung der VERNUNFT, die aus allen anderen Punkten des Manifests spricht.
Einwanderung ja - aber nicht in der praktizierten Weise.

Josef Hueber
Reto am 29.10.2014
Das reicht doch nicht, ein paar Forderungen zusammenzutragen Was wird sich ändern? Gar nichts. Da muss mehr gemacht werden, konkrete Vorschläge und anpacken, so wie da: http://www.oqgc.com/veroeffentlichungen/download/Wir_Menschen-OQGC.pdf
Rolf Schneider am 16.06.2014
Beim Punkt Migration bin ich nur dann bei Ihnen, wenn eine Migration in unsere Sozialsysteme ausgeschlossen wird. Wobei die Sozialsysteme als solche ja durch dieses Manifest kritisiert werden, also es wahrscheinlich nicht zu einer Migration in unsere Sozialsysteme kommen würde, da diese in dieser Form nicht mehr existierten …
Gerhard Bleckmann am 23.03.2014
Wir kämpfen auf verlorenem Posten, Umwelt-NGOs und Parteien haben die Macht übernommen und unsere Medien machen die passende Propaganda. Leider gibt es keine Partei, die uns aus dieser Misere führt. In anderen Ländern gehen Menschen auf die Straße um für die Freiheit zu kämpfen, in Deutschland wird demonstriert für die Abschaltung unserer zuverlässigen und preiswerten Kern- und Kohlekraftwerke, damit Reiche (Haus- und Landbesitzer) noch reicher werden. Da versteht man die (deutsche) Welt nicht mehr. Aber jetzt weiß ich, wie das 3. Reich entstanden ist.
Wolfgang Traupe am 17.03.2014
Ich hoffe nur, dass es noch nicht zu spät ist. Dieses von den Gutmenschen vergiftete Klima in unserem Land ist einfach schrecklich. Hat uns für viele Jahrhunderte die Religion und der Adel in unseren Freiheiten und Rechten beschnitten und mit Hilfe der Inquisition die Meinung diktiert, so sind es seit dem letzten Jahrhundert die Herrscher des tausendjährigen Reiches und ihre Nachfolger in allen Farben der heutigen politischen Welt. Und leider nicht nur die, sondern auch inzwischen viele junge Menschen die sich der täglichen Meinungsdiktatur nicht widersetzt haben, sondern unwissend ohne zu hinterfragen alles glauben was die neuen Demagogen ihnen aufgetischt haben. Alles wird gut auch die Zukunft!
Paul Stenger am 10.03.2014
Meinen ausdrücklichen Dank und Glückwunsch an die Autoren für diese konzentrierte Leistung !
Johannis Nöggerath am 21.12.2013
Es ist die schleichende Aufgabe unserer Freiheitsrechte durch eine schleichende Übernahme immer mehr individueller und gesellschftlicher Herausforderungen durch den Staat. Diese Tendenz gibt es genauso in der Schweiz. Waren es früher ältere Leute, die oft einige Jahre vor der Pensionierung in den Staatsdienst überwechselten, so sind es heute vor allem auch junge gut ausgebildete Leute, die in den Staatsdienst drängen – und ihre ganze Kraft zum Regulieren einsetzen, anstatt etwas Sinnvolles und Mehrwerte zu schaffen… Danke für Eure Initiative!
Andreas Manz-Kozár am 19.12.2013
Hallo, natürlich stehen sich die Interessen der “Wirtschaft”(wer ist die Wirtschaft?) und die Interessen von Teilen der Bevölkerung manchmal diametral und nicht vereinbar gegenüber, z.B. wenn Braunkohle abgebaut werden soll und Menschen werden umgesiedelt. Aber da das ein öffentliches Interesse ist wird es gemacht. Aber ist es tatsächlich ein öffentliches Interesse ?? Oder ist es auf lange Sicht entgegen dem intelligenten öffentlichen Interesse ? Kann man auf einem begrenzten Planeten grenzenlos produzieren ? Was ist mit dem Ende des Erdöls, mit der scheinbar oder tatsächlich nicht lösbaren Frage des Atommülls. Der wird weiter produziert und keiner weiß wohin damit. Aber die Atomindustrie produziert weiter Strom und Müll, der die Bevölkerung irgendwann in ihren “Lebensinteressen” stören wird. Der grüne Knappheitsmythos ist nicht ganz ein Mythos. Die Freiheit der Wirtschaft ist auch immer die Freiheit und Unfreiheit von Gruppen von Menschen. Des einen Freiheit kann die Unfreiheit des anderen sein.