Wir stehen für Freiheit und Fortschritt und beziehen aus konsequent humanistischer Perspektive Stellung in aktuellen Diskussionen

Das Freiblickinstitut organisiert Debatten über wichtige Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst. Wir stehen für Freiheit und Fortschritt und beziehen aus konsequent humanistischer Perspektive Stellung in aktuellen Diskussionen. Dabei setzen wir uns ein für:

  • Offene und kontroverse Debatten über die großen Fragen unserer Zeit
  • Das Erbe der Aufklärung: Vernunft, Fortschritt und Zukunftsorientierung
  • Vertrauen in das autonome Individuum und die menschliche Gestaltungsfähigkeit
  • Die Erneuerung der Demokratie
  • Globales Wachstum und offene Grenzen
  • Freiheit von Bildung, Forschung, Kunst und Religion
  • Das Hinterfragen moralischer Paniken, irrationaler Ängste und moderner Mythen
  • Redefreiheit ohne jedes Wenn und Aber
  • Eine experimentierfreudige, risikobereite und tolerante Gesellschaft

Die Gründung des Freiblickinstituts geht auf eine Initiative der Verfasser des Freiheitsmanifests Sabine Beppler-Spahl, Alexander Horn, Sabine Reul, Johannes Richardt, Kai Rogusch und Thilo Spahl zurück. Das Manifest wurde zuerst in Ausgabe 116 des Magazins Novo veröffentlicht.

Wir heißen jeden willkommen, der sich politisch für eine bessere Zukunft für alle einsetzen möchte. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten erfahren oder sich selbst einbringen wollen. Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder unter:

E-Mail: infofreiblickinstitutde
Telefon: +49 (0)30 4409292

 

Das Freiblickinstitut ist Mitglied des Netzwerks TTT- The European Houses of Debates